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39 Inhalte gefunden
False Staupe in Innerrhoder Dachspopulation
Die Jagdverwaltung hat in den vergangenen Tagen mehrere Dachse mit akuten Staupesyndromen erlöst oder bereits tot aufgefunden.
False Schlussbericht zum Namaycush-Management beim Fählensee
Die Kantonale Fischerekommission hat den Schlussbericht zum fischereiwirtschaftlichen Umgang mit dem Fählensee verabschiedet.
False Fischereisaison 2020 von Corona geprägt
Am Samstag, 26. September 2020 ging die Fischereisaison in den Bergseen zu Ende, jene der Fliessgewässer endete bereits am 12. September 2020.
False Wildernde Hunde - Dringender Aufruf der Jagdverwaltung
Hundebesitzer werden dringend angehalten, ihre Hunde beim Spazieren in der Natur an die Leine zu nehmen und sicherzustellen, dass keine Hunde in der Nacht frei herumlaufen. Aufgrund der Schneelage können Wildtiere leichter durch Hunde verfolgt und gerissen werden.
Aussprache mit der Jägerschaft
Eine Delegation der Standeskommission hat am 8. Juni 2021 mit der Jägerschaft von Appenzell I.Rh. eine Aussprache geführt. Auslöser war Kritik aus der Jägerschaft zur gelebten Jagdpraxis und gegenüber der Jagdverwaltung.
Pikettdienst Jagd- und Fischereiverwaltung
Die Jagd- und Fischereiverwaltung unterhält mit dem Wildhüter und den Jagdaufsehern seit mehreren Jahren einen rund-um-die-Uhr-Pikettdienst.
False Jagd ist auch aktiver Tierschutz
Die neuen Rehkitz-Rettungssysteme haben sich bereits bewährt. Die Landwirtinnen und Landwirte werden ersucht, sich vor dem Mähen zu melden, um die Rehkitze vor dem qualvollen Mähtod zu schützen.
False Biber in Appenzell Innerrhoden gesichtet
Am Mittwoch, 2. Mai 2018, ist in Weissbad ein junger Biber gesichtet worden. Das Tier war mit der Nahrungsaufnahme und der Körperpflege beschäftigt und konnte von mehreren Passanten beobachtet werden.
False Wiederansiedlung von Steinkrebsen im Appenzellerland
Im Einzugsgebiet der Urnäsch soll eine Steinkrebspopulation durch Wiederansiedlung aufgebaut werden. Zudem wird die Ursprungspopulation genauer untersucht. Mit dem fünfjährigen Pilotprojekt „Steinkrebse Appenzellerland“ machen die beiden Appenzeller Kantone einen ersten Schritt zum Schutz und zur Förderung der Appenzeller Steinkrebse. Denn sie gelten als stark gefährdet, weshalb das Projekt vom Bund finanziell unterstützt wird.
False Wolfspräsenz in der Potersalp genetisch nachgewiesen
Der Wolf, welcher im vergangenen Sommer in der Potersalp mehrere Nutztiere (Geissen) gerissen hat, konnte aufgrund von DNS-Spuren bestimmt werden.

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