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Verstärkte Unterstützung für den Kulturbereich
Parlament und Bundesrat haben beschlossen, die Unterstützungsmassnahmen für den Kulturbereich zu verstärken. Neu sind rückwirkend auf den 1. November 2020 auch Kulturschaffende mit befristeten Arbeitsverhältnissen und häufig wechselnden Arbeitgebern - sogenannte Freischaffende - für Ausfallentschädigungen zugelassen.
Weitere Lockerungen der Massnahmen werden begrüsst
Der gute Impffortschritt und die positive epidemiologische Entwicklung lassen weitere Öffnungsschritte aus der Corona-Pandemie angezeigt erscheinen. Die Standeskommission befürwortet daher die Stossrichtung des Bundesrats. Die Vorlage enthält indessen eine Vielzahl komplexer, kleinteiliger Regelungen, was in der praktischen Umsetzung und im Vollzug grosse Probleme bringt. Es werden daher deutlich einfachere und weniger Regelungen erwartet. Die Konsultationsantwort wurde wiederum mit den Kantonen St.Gallen, Appenzell A.Rh. und Thurgau abgestimmt.
Coronavirus: Durchführung der anstehenden Gemeindeversammlungen
Nach dem heutigen Stand der Dinge können die im März angesetzten Schul- und Kirchgemeindeversammlungen im Kanton durchgeführt werden, wenn verschiedene Vorsichtsmassnahmen beachtet werden. Sollte sich die Situation mit dem Coronavirus und damit die Vorgaben für die Durchführung von Veranstaltungen verschärfen, würden die Behörden und die Bevölkerung wieder informiert.
Coronavirus bei einem Angestellten der kantonalen Verwaltung nachgewiesen
Ein ausserkantonal wohnhafter Angestellter des Bau- und Umweltdepartements wurde am 9. März 2020 positiv auf das Coronavirus getestet. Die Ansteckung erfolgte mutmasslich im näheren persönlichen Umfeld. Einige Tage darauf verspürte der Betroffene leichte Grippesymptome. Er steht unter ärztlicher Überwachung und muss 14 Tage zu Hause bleiben.
Coronavirus: Auswirkungen der neusten Massnahmen des Bundes auf Innerrhoden
Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung weitergehende Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus beschlossen. Der Schulunterricht wird ab kommendem Montag bis am 4. April auf allen Stufen ausgesetzt. Das Veranstaltungsverbot wird verschärft und bis Ende April verlän-gert.
Entscheide der Standeskommission zur Corona-Pandemie
Die Standeskommission hat gestern über die verschärfte Situation in der Corona-Pandemie beraten. Sie hat verschiedene wegweisende Beschlüsse gefasst, um für die anstehenden Gemeindeversammlungen Klarheit zu schaffen. Zudem hat sie betriebliche Anpassungen bei der Verwaltung beschlossen. Für die Wirtschaft stehen umfangreiche Hilfestellungen zur Verfügung.
Funkensonntag 2020
Der Funkensonntag erhält in diesem März eine ganz besondere und neue Bedeutung. Die bereits aufgebauten Funken müssen abgebrannt werden und zwar unter Aufsicht von maximal fünf Personen. Zuschauerinnen und Zuschauer sind im Rahmen des geltenden Veranstaltungsverbots nicht zugelassen. Angemeldete aber noch nicht aufgestellte Funken dürfen nicht mehr aufgebaut werden.
Solidarität während Coronavirus: Helfende Hände gesucht
Die Innerrhoder Bevölkerung steht vor noch nie dagewesenen Herausforderungen. Es werden Helferinnen und Helfer sowohl im medizinischen Bereich als auch in der allgemeinen Nachbarschaftshilfe gesucht. Die Bevölkerung wird um Unterstützung gebeten.
Coronavirus: Helpdesk für Innerrhoder Unternehmen
Die Corona-Pandemie stellt Unternehmen vor grosse Herausforderungen. Bund und Kanton haben Hilfspakete verabschiedet. Das Volkswirtschaftsdepartement unterstützt Innerrhoder Betriebe mit einem Helpdesk.
Kostenpflicht für Tests kommt zu früh
Die Standeskommission begrüsst, dass die bestehenden Schutzmassnahmen im Moment noch aufrechterhalten bleiben und die Bevölkerung aufgerufen wird, sich impfen zu lassen. Sie anerkennt auch, dass die Gratisabgabe von Antigentests nicht eine Dauerlösung sein kann. Die Einführung einer Kostenpflicht bereits auf Ende September lehnt sie aber ab. Erneut hat sich die Standeskommission mit den Regierungen der Nachbarkantone abgesprochen, wobei zum Zeitpunkt der Einführung der Kostenpflicht keine vollständige Übereinstimmung erzielt werden konnte.

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