Suche

Suchresultate

23 Inhalte gefunden
Erneuter Wolfsriss in Appenzell
In der Nacht auf heute Freitag, 5. März 2021, wurde auf einer Weide in Appenzell eine gerissene Zwergziege gefunden. Das Rissbild deutet auf einen Wolf hin.
Die Geoinformation und die Vermessung rücken zusammen
Das Vermessungsamt des Kantons Appenzell I.Rh. wurde umbenannt und ist neu das Amt für Geoinformation. Sowohl die Vermessung als auch die Geoinformation leisten einen bedeutenden Beitrag zur täglichen Arbeit des Kantons und der Bezirke. Der Öffentlichkeit macht das Amt Geodaten des Kantons und der Bezirke auf dem GEO-Portal zugänglich.
Massnahmen sollen Einschleppung der Vogelgrippe verhindern
Bereits seit Oktober werden in Europa zahlreiche an Vogelgrippe verstorbene Wildvögel gemeldet. Nachdem am Bodensee auf deutschem Gebiet bei Wildvögeln Vogelgrippe festgestellt wurde, muss jederzeit mit Einträgen in die Schweiz gerechnet werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) verordnet nun Kontroll- und Beobachtungsgebiete und der Kantonstierarzt verfügt die dazugehörenden Massnahmen in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden. Sie gelten ab Montag, 25. Januar 2021 und sollen den Eintrag des Virus in Hausgeflügelbestände verhindern. Für eine Übertragung des Virus auf den Menschen gibt es keine Hinweise.
False Wolfspräsenz in Appenzell I.Rh.
Im Nachgang zu den Wolfrissen diesen Sommer auf der Potersalp informieren die Jagd- und Fischereiverwaltung und das Landwirtschaftsamt zur Wolfspräsenz in Innerrhoden.
Güllen zum richtigen Zeitpunkt
Um die Umweltauswirkungen des Gülleaustrags zu reduzieren, ist der richtige Ausbringungszeitpunkt entscheidend. Das Amt für Umwelt und das Landwirtschaftsamt haben für den Kanton Appenzell I.Rh. ein Konzept für das Austragen von Gülle erarbeitet. Dieses unterstützt sowohl Landwirtinnen und Landwirte als auch Behörden.
Bewerbung für PRIX MONTAGNE 2021
Jetzt für den Prix Montagne 2021 bewerben.
False Nach dem Sturm «Vaia» - Empfehlungen und Anweisungen an die Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer
Das Oberforstamt schätzt die Folgen von «Vaia» auf etwa 5’000 Kubikmeter Sturmholz. Dies entspricht ungefähr einem Viertel einer Jahresnutzung. Es sind wesentlich mehr Bäume von den Sturmböen gebrochen als entwurzelt worden. Grösstenteils handelt es sich um Fichten. Wenn möglich soll das Holz in langer Form auf Lagerplätze gerückt werden. Das Oberforstamt weist nochmals darauf hin, dass das Aufrüsten von Sturmholz eine sehr gefährliche Arbeit ist. Selbst gut ausgebildete und erfahrene Waldarbeiter sind dabei stark gefordert.
False Einheimische Pflanzen statt exotische Problempflanzen
Die Kantone St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden haben gemeinsam einen Flyer erstellt, um aufzuzeigen mit welchen einheimischen Pflanzen die Neophyten in den Gärten ersetzt werden können.
False Sturm «Vaia» verursacht erhebliche Waldschäden - Aufruf zu höchster Vorsicht beim Aufrüsten von Sturmholz
Nach der Sturmnacht von Montag auf Dienstag wurden dem Innerrhoder Oberforstamt zahlreiche Waldschäden gemeldet. Diese Meldungen und erste Kontrollgänge vor Ort zeigen einen Schwerpunkt der Schäden in den Bezirken Schlatt-Haslen und Gonten. Da weiterhin kräftige Winde mit starken Böen zu erwarten sind, warnt das Oberforstamt vor dem Betreten der Sturmschadengebiete. Die betroffenen Waldeigentümer und Waldeigentümerinnen sowie deren beauftragte Waldarbeiter werden aufgefordert, höchste Vorsicht bei den Holzereiarbeiten walten zu lassen.
False Was der Neuntöter am Appenzellerland schätzt
Pünktlich vor der Rückkehr des Neuntöters aus dem Süden wird im Gebiet Herren in Oberegg eine Weide für den Neuntöter optimiert. Er brütet bereits im Gebiet Kapf - ganz in der Nähe. Die Aufwertungsmassnahmen zugunsten der gefährdeten Vogelart werden seit mehreren Jahren im Rahmen von Artenförderungsprojekten in den beiden Appenzeller Kantonen durchgeführt. Die Aufwertungen der potenziellen Neuntöterlebensräume basieren auf dem freiwilligen Engagement der Grundeigentümerinnen und -eigentümer sowie der landwirtschaftlichen Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter.

Paginierung