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Wolfspräsenz genetisch bestätigt

22.01.2020

Die Ergebnisse der genetischen Analysen der im November 2019 durch die Jagdverwaltungen beider Appenzell kommunizierten Wolfsrisse liegen vor.

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Die Ergebnisse der genetischen Analysen der im November 2019 durch die Jagdverwaltungen beider Appenzell kommunizierten Wolfsrisse liegen vor. Nachdem das Laboratoire de Biologie de la Conservation der Universität Lausanne in einer ersten Analyse bestätigte, dass die Schafsrisse in Urnäsch und Appenzell von einem Wolf verursacht wurden, konnte nun auch das Individuum genetisch bestimmt werden. Es handelt sich um das Wolfsmännchen M 109. Dasselbe Tier wurde am 10. August 2019 am Lukmanierpass und am 14. August 2019 im Gebiet Andermatt ebenfalls genetisch nachgewiesen. Somit steht fest, dass die Risseinschätzung der Wildhut vor Ort einwandfrei und richtig erfolgt ist. Die Jagdverwaltungen beider Appenzell weisen darauf hin, dass in Folge der Entwicklung der Wolfspopulation in der Schweiz und im benachbarten Ausland künftig mit vermehrter Wolfspräsenz zu rechnen ist.

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