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Rehkitzrettung mit Drohnen übertrifft Erwartungen

04.06.2019

Am Donnerstag, 30. Mai 2019, hat in Appenzell I.Rh. die diesjährige Heuernte begonnen. Die vier Rehkitz-Rettungsdrohnen des Kantons und des Patentjägervereins sind seitdem ständig im Einsatz. Dank unermüdlichem und frondienstlichem Engagement der Jäger und Jungjäger ist es bereits gelungen, 59 Rehkitze (Stand 4. Juni) vor dem Mähtod zu retten.

Am Donnerstag, 30. Mai 2019, hat in Appenzell I.Rh. die diesjährige Heuernte begonnen. Die vier Rehkitz-Rettungsdrohnen des Kantons und des Patentjägervereins sind seitdem ständig im Einsatz. Dank unermüdlichem und frondienstlichem Engagement der Jäger und Jungjäger ist es bereits gelungen, 59 Rehkitze (Stand 4. Juni) vor dem Mähtod zu retten. Ebenfalls erfreulich ist die Tatsache, dass viele Landwirtinnen und Landwirte das Angebot zur Rehkitzrettung genutzt haben. Die Zeit, in welcher sich die Rehkitze im hohen Gras verstecken und nicht vor dem Mähwerk flüchten, dauert noch bis etwa Ende Juni. Die Rehkitz-Rettungsdrohnen stehen den Landwirtinnen und Landwirten weiterhin kostenlos zur Verfügung. Jagdverwalter Ueli Nef, 071 788 92 86, und Hegeobmann Patric Hautle, 078 711 81 61, nehmen Anfragen entgegen.

Die Drohnen sind mit Wärmebildkameras ausgestattet und zeigen sämtliche Wärmequellen in der Wiese auf. Dabei ist es wichtig, dass die Suchflüge am frühen Morgen vor dem Mähen stattfinden. Gefundene Kitze werden an den Rand der zu mähenden Wiese getragen und mit einer Kiste zugedeckt, so dass weitergemäht werden kann.

Amtliche Mitteilung im Wortlaut

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