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Denkmaltage im ehemaligen Depot der Säntisbahn und im Ried
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«Vernetzt» lautet das Thema der 31. Europäischen Tage des Denkmals in der Schweiz. Die Denkmaltage laden ein zu exklusiven Entdeckungsreisen an historische Orte. Denkmalpflegerin Regula M. Graf-Keller führt am Samstagvormittag, 7. September 2024, durch eine der ältesten noch aktiven Sozialsiedlungen; das Ried in Appenzell. Am Nachmittag präsentieren Thomas Baumgartner, Präsident der Stiftung historische Appenzeller Bahnen, und Hans Hug vom Museumsverein Appenzeller Bahnen die aktuelle Ausstellung im ehemaligen Depot der Säntisbahn in Wasserauen.
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Auswahl der Kunstschaffenden für Heimspiel 2024 steht fest
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Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des länderübergreifenden Ausstellungsformats Heimspiel stehen fest. Aus insgesamt 476 Bewerbungen haben die Kuratorinnen und Kuratoren der beteiligten Ausstellungshäuser 75 Künstlerinnen und Künstler sowie Kollektive ausgewählt. Die fünf Ausstellungsorte inszenieren mit raumspezifischen Konzepten die Vielfalt und hohe Qualität des regionalen Kunstschaffens. Heimspiel 2024 findet vom 14. Dezember 2024 bis zum 2. Februar 2025 statt. Zusätzlich bieten bei den Offenen Ateliers 173 Künstlerinnen und Künstler Einblick in ihr Schaffen.
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Covid-19-Unterstützung im Kulturbereich bis Ende 2021
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Kulturunternehmen können neu zusätzlich zu Ausfallenschädigungen auch Beiträge für Transformationsprojekte erhalten. Das hat die Standeskommission des Kantons Appenzell I.Rh., basierend auf dem eidgenössischen Covid-19-Gesetz, beschlossen.
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Tage des Denkmals zeigen „Macht und Pracht“
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Am Freitag, 8. September, widmet sich in eine Führung den Zentren der Staatstätigkeit im Innerrhoder Hauptort.
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Roswitha Gobbo erhielt den Werkbeitrag 2017 der Innerrhoder Kunststiftung
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Das Projekt „Klanglandschaften“ hat die Jury überzeugt. Die Innerrhoder Kunststiftung vergab den Werkbeitrag 2017 an Roswitha Gobbo. Die Verleihung des Preises fand am 18. November statt.
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«Buch und Literatur Ost+» geht weiter
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Das von den Ostschweizer Kantonen und dem Fürstentum Liechtenstein initiierte Förderprogramm «Buch und Literatur Ost+» geht in die vierte und vorerst letzte Runde. Die beteiligten Kantone und die Kulturstiftung Liechtenstein haben die benötigten Mittel zur Verfügung gestellt und damit den Weg für die aktuelle Ausschreibung geebnet. Im Fokus steht die Förderung des Buchwesens und der literarischen Netzwerke durch disziplinübergreifende künstlerische Zusammenarbeit rund um die Literatur.
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Appenzeller Kantone unterstützen Vorsorgeportal für Bühnenkünstler*innen
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Die Corona-Krise bringt ans Licht, wie prekär die soziale Sicherheit von Kulturschaffenden ist: Aus dem Wechsel von freischaffender oder selbständiger Arbeit und Teilzeitpensen ergibt sich oft ein löchriges Flickwerk der Vorsorge. Das neue Vorsorgeportal für Bühnenkünstler*innen #seinodernichtsein liefert Antworten auf die wichtigsten Fragen und bietet Beratung durch Ambassadors, welche die Situation der Kulturschaffenden aus eigener Erfahrung kennen. Die beiden Kantone Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden unterstützen das Projekt gemeinsam und teilen sich die Kosten für eine Ambassadorin.
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CD zum Appenzeller Liederbuch ist erschienen
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Vor einem Jahr wurde das von den beiden Kantonen Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden erarbeitete Appenzeller Liederbuch präsentiert.
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Coronavirus: Massnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen im Kultursektor
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Der Bundesrat beschloss am 13. März 2020 verschiedene Massnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus. Diese Massnahmen gelten für alle Branchen und damit auch für den Kultursektor.
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Heimspiel 2024 wird am 13. Dezember 2024 eröffnet
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Heimspiel ist ein etabliertes länderübergreifendes Ausstellungsformat, das Kunstschaffende und Institutionen der Ostschweizer Kantone, des Fürstentums Liechtenstein und Vorarlberg verbindet. Bei der Ausgabe 2024 gibt es einige Neuerungen und Premieren. So ist der Thurgau als Austragungsort erstmals vertreten. Das Rahmenprogramm ist so reichhaltig und partizipativ wie noch nie und die Anzahl der Offenen Ateliers ist mehr als doppelt so hoch wie beim letzten Mal.