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Verzicht auf das Feuern im Wald und in Waldesnähe infolge erhöhter Waldbrandgefahr

08.04.2020

Das anhaltend schöne Frühlingswetter führt in den Innerrhoder Wäldern gebietsweise zu einer erhöhten Waldbrandgefahr. Da bis auf weiteres keine erheblichen Niederschläge erwartet wer-den, wird sich die Situation voraussichtlich noch weiter verschärfen.

Das anhaltend schöne Frühlingswetter führt in den Innerrhoder Wäldern gebietsweise zu einer erhöhten Waldbrandgefahr. Da bis auf weiteres keine erheblichen Niederschläge erwartet werden, wird sich die Situation voraussichtlich noch weiter verschärfen.

Seit den Schneefällen am 29./30. März ist es in Appenzell I.Rh. trocken geblieben. Das durchwegs schöne Frühlingswetter führt nun vor allem in nach Süden ausgerichteten Wäldern zu einer grossen Trockenheit und damit zu einer erhöhten Waldbrandgefahr. Bis über Ostern hinaus bleibt es gemäss den Wettervorhersagen trocken und warm, sodass sich die Waldbrandgefahr noch erhöhen dürfte.

Die Standeskommission bittet deshalb darum, auf Feuer im Wald und in Waldesnähe zu verzichten. Eltern werden gebeten, darauf zu achten, dass ihre Kinder nicht mit Feuer hantieren. Feuerstellen oder Grillanlagen im eigenen Garten sind während des Benutzens aufmerksam zu überwachen und nach dem Bräteln oder Grillieren korrekt zu löschen.

Die gegenwärtige Lage wird sich erst nach grösseren Niederschlagsmengen wieder entspannen. Die Standeskommission überwacht die Situation ständig. Sollten die Trockenheit und das schöne Wetter anhalten, müsste allenfalls ein Feuerverbot erlassen werden.

Im Rahmen einer wirksamen Bekämpfung der Corona-Pandemie wird die Bevölkerung aufgerufen, möglichst zu Hause zu bleiben. Die öffentlichen Feuerstellen des Kantons sind deshalb geschlossen.

Amtliche Mitteilung im Wortlaut

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