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Vorderhand keine Umstellung auf Selbstzahlersystem
Der Bundesrat schlägt im Rahmen einer Anpassung der Epidemienverordnung vor, dass die Kosten für eine weitere Auffrischimpfung, namentlich für Reiseimpfungen, selber bezahlt werden müssen. Die Standeskommission möchte demgegenüber vorderhand am bisherigen System festhalten. Mit einer Einschränkung der heutigen Kostenübernahme würde angesichts der Aus-sichten für den Herbst, gemäss denen mit einem erneuten Anstieg der Ansteckungen und damit der Impfungen zu rechnen ist, ein falsches Zeichen gesetzt.
Stabil-fragile Lage im Kanton Appenzell I.Rh.
Das Gesundheitsamt verzeichnet eine stabile Entwicklung der Covid-19-Lage. Die Impfkampagne verläuft weiterhin gut, wenn auch mit knappem Nachschub an Impfdosen. Gleichzeitig konnten positive Erfahrungen mit regelmässigen Massentestungen gesammelt werden.
Covid-19: Impfung und mehr Tests
Die Impfaktion im Kanton Appenzell I.Rh. läuft weiterhin auf Hochtouren. Bereits konnten mehr als 500 Einwohnerinnen und Einwohner geimpft werden. Gleichzeitig ist es wichtig, dass sich Personen auch bei leichten Symptomen sofort testen lassen.
Weitere Lockerungen werden begrüsst
Die Standeskommission begrüsst den vom Bundesrat per 31. Mai vorgeschlagenen Öffnungsschritt IV. Der Vorschlag des Bundesrats überzeugt aber in verschiedener Hinsicht nicht. Zum einen sollten mit Blick auf den Impffortschritt und auf die stabile epidemiologische Lage in einigen Bereichen noch schnellere Öffnungsschritte realisiert werden. Zudem sind die Regelungen zu kompliziert, zu wenig konsistent und daher kaum vollzugstauglich. Im Rahmen der laufenden Konsultation hat sich die Standeskommission erneut mit anderen Ostschweizer Regierungen abgestimmt.
Standeskommission fordert weitere Öffnung
Die Standeskommission unterstützt das Vorhaben des Bundesrats für Öffnungen aus dem Lockdown. Sie fordert aber noch Korrekturen. Insbesondere sollen die Restaurants rasch wieder geöffnet werden.
Ostschweizer Kantone unterstützen Vorgehen des Bundesrats
Angesichts der hohen Zahl an Hospitalisierungen und der Risiken mit der Omikron-Variante hat der Bundesrat Vorschläge für weitergehende Massnahmen gegen die Corona-Pandemie in eine Konsultation gegeben. Die Kantone St.Gallen, Appenzell A.Rh., Appenzell I.Rh. und Thurgau anerkennen den Handlungsbedarf, um einen weiteren Lockdown zu vermeiden. Sie begrüssen die vorgeschlagenen Anpassungen im Grundsatz und unterstützen die Variante 1, 2G-Regel mit Masken- und Sitzpflicht.
Umsetzung der Lockerungen des Bundesrats in der Verwaltung
Der Bundesrat hat am 23. Juni 2021 den fünften Öffnungsschritt präsentiert. Aufgrund der beschlossenen Lockerungen hat die Standeskommission das Schutzkonzept für die kantonale Verwaltung angepasst. Dabei geht es insbesondere um die Maskentragpflicht.
Covid-Zertifikate für Innerrhoden
Ab 16. Juni 2021 können die ersten Covid-Zertifikate für Genesene auf Wunsch online beantragt werden. Diese sind kostenlos. Die Zertifikate in elektronischer oder Papierform geben Auskunft über den Impf- oder Teststatus einer Person sowie über eine allenfalls durchgemachte Covid-Infektion. Ab Ende Juni sollen auch die Zertifikate für Geimpfte und Getestete zur Verfügung stehen.
Contact Tracing meldet sich neu per Mail oder SMS
Die Kantone St.Gallen, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden passen im Verlauf dieser Woche das Contact Tracing an. Neu werden positiv getestete Personen und enge Kontaktpersonen nicht mehr telefonisch informiert, sondern via E-Mail oder SMS. Auch der weitere Prozess wurde digitalisiert. Dadurch kann das Contact Tracing noch rascher und einfacher erfolgen.
Innerrhoden begrüsst Neuauflage der Härtefallverordnung
Die Standeskommission begrüsst die Bestrebungen des Bundesrats, die Härtefallhilfen zu Abfederung von coronabedingten Notlagen neu zu regeln. Sie befürwortet die vom Bundesrat vorgeschlagenen Bestimmungen in der Härtefallverordnung 2022 grösstenteils. Begrüsst wird insbesondere, dass schweizweit auf die Entschädigung ungedeckter Fixkosten abgestellt wird. Die Verordnung soll aber rückwirkend ab Oktober 2021 gelten, damit die neuen Voraussetzungen für die gesamte Periode mit den gleichen Parametern erfasst werden können.

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