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Holzmarkt

Während vieler Jahre hat sich die Schere zwischen Holzerntekosten und Holzerlös geöffnet. Die meisten schweizerischen Forstbetriebe sind seit längerem defizitär. Umso wichtiger ist es, dass der Waldeigentümer sein Produkt im Holzmarkt bestmöglich platzieren kann. Vor allem der Privatwaldeigentümer, der nur selten Holz auf den Markt bringt, stösst hier auf Schwierigkeiten. Im Herbst 2006 allerdings haben die Holzpreise zu steigen begonnen. Nebst der guten Wirtschaftslage war dies auch auf den Ausbau der Holzwerk Lehmann AG, Gossau, und den Neubau des Sägewerkes Stallinger Swiss Timber in Domat/Ems zurückzuführen. Für die aktuelle Holzmarktlage lesen Sie bitte die neuste Ausgabe des Holzmarktberichtes, verfasst durch Holzmarkt Ostschweiz AG, einer Tochtergesellschaft von Waldwirtschaftsverbänden der Ostschweiz und des Fürstentums Liechtensteins. Sie finden den neusten Bericht hier. Beratung Ihr zuständiger Revierförster kennt den Holzmarkt am Besten. Er kann Sie deshalb kompetent beraten, wie Sie Ihr Holz vorteilhaft verkaufen können. Fragen Sie rechtzeitig an! Energieholz AR + AI In einem Projekt der beiden Kantone Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden im Rahmen der Neuen Regionalpolitik wurde für die beiden Kantone das verfügbare Gesamtpotenzial an Holzenergie berechnet. Dieses setzt sich aus dem Potenzial des Waldholzes, des Flurholzes, des Restholzes und des Altholzes zusammen. Wenn so viel Holz genutzt würde, wie jährlich zuwächst, bestünde die grösste Reserve beim Waldholz gefolgt von Flurholz. Über beide Kantone gerechnet ergibt sich eine freie Energieholzmenge von knapp 100'000 MWh oder rund 42% des ganzen vorhandenen Potenzials. Dies entspricht der benötigten Heizenergie für fast 5’000 Einfamilienhäuser (bei einem angenommenen Verbrauch von 2'000 Litern Heizöl pro Jahr). Die Verfügbarkeit des Holzes ist jedoch je nach Sortiment und auch regional sehr unterschiedlich. In einem zweiten Modul sollen nun mögliche Entwicklungsszenarien ausgearbeitet werden. Basierend darauf sollen anschliessend Handlungsoptionen aufzeigen, wie die frei verfügbare Energieholzmenge am besten genutzt werden kann. Den detaillierten Schlussbericht vom 5. September 2012 zum Modul 1 der Studie "Energieholzpotenzial AR + AI" können Sie unten herunterladen. Schweizer Handelsgebräuche für Rohholz Ab dem 1. September 2010 gelten die neuen Handelsgebräuche für Rohholz. Darin ist im Detail geregelt, nach welchen Dimensions- und Qualitätskriterien Rundholz, Industrieholz und Energieholz beurteilt wird. Diese Beurteilung ist neben der aktuellen Nachfragesituation ausschlaggebend für die Preisfestsetzung. Ihr Revierförster kann Ihnen sagen, wie Sie Ihr Rundholz ablängen sollen, welche Durchmesser (noch) verkäuflich sind, ob Sie entrinden sollten oder nicht, wie Sie das Holz am besten lagern usw. Nehmen Sie diesen Service in Anspruch! Vermittlung Holzkäufer In unserem Kanton treten immer wieder etwa die gleichen Holzkäufer auf. Fragen Sie Revierförster Walter Koller, wenn Sie selber keinen Käufer gefunden haben oder schauen Sie auf der aktuellen Käuferliste nach. Brennholzvermittlung Erfreulicherweise sind in unserer Gegend der Kachelofen oder andere Holzheizungssysteme noch relativ weit verbreitet. Auch neue Anlagen, häufig Heizungen für die Übergangszeit, nehmen immer wieder ihren Betrieb auf. Die Nachfrage nach Brennholz ist deshalb relativ gut. Die Revierförster können Ihnen Tipps geben, wer Brennholz anbietet. Oder schauen Sie unten in unsere aktuelle Liste hinein. Preisempfehlungen der Waldwirtschaftsverbände St. Gallen/Fürstentum Liechtenstein, Thurgau, Glarus und beider Appenzell Hier finden Sie aktuellen Preisempfehlungen für Rundholz, Stangenholz, Papierholz, Industrieholz und Energieholz. Preis: 0 Fr.

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Während vieler Jahre hat sich die Schere zwischen Holzerntekosten und Holzerlös geöffnet. Die meisten schweizerischen Forstbetriebe sind seit längerem defizitär. Umso wichtiger ist es, dass der Waldeigentümer sein Produkt im Holzmarkt bestmöglich platzieren kann. Vor allem der Privatwaldeigentümer, der nur selten Holz auf den Markt bringt, stösst hier auf Schwierigkeiten.

Im Herbst 2006 allerdings haben die Holzpreise zu steigen begonnen. Nebst der guten Wirtschaftslage war dies auch auf den Ausbau der Holzwerk Lehmann AG, Gossau, und den Neubau des Sägewerkes Stallinger Swiss Timber in Domat/Ems zurückzuführen.

Für die aktuelle Holzmarktlage lesen Sie bitte die neuste Ausgabe des Holzmarktberichtes, verfasst durch Holzmarkt Ostschweiz AG, einer Tochtergesellschaft von Waldwirtschaftsverbänden der Ostschweiz und des Fürstentums Liechtensteins. Sie finden den neusten Bericht hier.

Beratung
Ihr zuständiger Revierförster kennt den Holzmarkt am Besten. Er kann Sie deshalb kompetent beraten, wie Sie Ihr Holz vorteilhaft verkaufen können. Fragen Sie rechtzeitig an!

Energieholz AR + AI

In einem Projekt der beiden Kantone Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden im Rahmen der Neuen Regionalpolitik wurde für die beiden Kantone das verfügbare Gesamtpotenzial an Holzenergie berechnet. Dieses setzt sich aus dem Potenzial des Waldholzes, des Flurholzes, des Restholzes und des Altholzes zusammen.

Wenn so viel Holz genutzt würde, wie jährlich zuwächst, bestünde die grösste Reserve beim Waldholz gefolgt von Flurholz. Über beide Kantone gerechnet ergibt sich eine freie Energieholzmenge von knapp 100'000 MWh oder rund 42% des ganzen vorhandenen Potenzials. Dies entspricht der benötigten Heizenergie für fast 5’000 Einfamilienhäuser (bei einem angenommenen Verbrauch von 2'000 Litern Heizöl pro Jahr). Die Verfügbarkeit des Holzes ist jedoch je nach Sortiment und auch regional sehr unterschiedlich.

In einem zweiten Modul sollen nun mögliche Entwicklungsszenarien ausgearbeitet werden. Basierend darauf sollen anschliessend Handlungsoptionen aufzeigen, wie die frei verfügbare Energieholzmenge am besten genutzt werden kann.

Den detaillierten Schlussbericht vom 5. September 2012 zum Modul 1 der Studie "Energieholzpotenzial AR + AI" können Sie unten herunterladen.

Schweizer Handelsgebräuche für Rohholz
Ab dem 1. September 2010 gelten die neuen Handelsgebräuche für Rohholz. Darin ist im Detail geregelt, nach welchen Dimensions- und Qualitätskriterien Rundholz, Industrieholz und Energieholz beurteilt wird. Diese Beurteilung ist neben der aktuellen Nachfragesituation ausschlaggebend für die Preisfestsetzung. Ihr Revierförster kann Ihnen sagen, wie Sie Ihr Rundholz ablängen sollen, welche Durchmesser (noch) verkäuflich sind, ob Sie entrinden sollten oder nicht, wie Sie das Holz am besten lagern usw. Nehmen Sie diesen Service in Anspruch!

Vermittlung Holzkäufer
In unserem Kanton treten immer wieder etwa die gleichen Holzkäufer auf. Fragen Sie Revierförster Walter Koller, wenn Sie selber keinen Käufer gefunden haben oder schauen Sie auf der aktuellen Käuferliste nach.

Brennholzvermittlung
Erfreulicherweise sind in unserer Gegend der Kachelofen oder andere Holzheizungssysteme noch relativ weit verbreitet. Auch neue Anlagen, häufig Heizungen für die Übergangszeit, nehmen immer wieder ihren Betrieb auf. Die Nachfrage nach Brennholz ist deshalb relativ gut. Die Revierförster können Ihnen Tipps geben, wer Brennholz anbietet. Oder schauen Sie unten in unsere aktuelle Liste hinein.

Preisempfehlungen der Waldwirtschaftsverbände St. Gallen/Fürstentum Liechtenstein, Thurgau, Glarus und beider Appenzell
Hier finden Sie aktuellen Preisempfehlungen für Rundholz, Stangenholz, Papierholz, Industrieholz und Energieholz.

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