Strassensanierungen ab 2026

13.01.2026
Der Kanton Appenzell I.Rh. saniert mehrere Strassenabschnitte. Die Standeskommission hat dazu wichtige Beschlüsse gefasst. Im Fokus stehen die Verkehrssicherheit, eine zeitgemässe Infrastruktur sowie eine enge Koordination mit den Bezirken. Die Bauarbeiten starten – vorbehältlich Einsprachen – im Frühjahr 2026.

Der Kanton Appenzell I.Rh. saniert mehrere Strassenabschnitte. Die Standeskommission hat dazu wichtige Beschlüsse gefasst. Im Fokus stehen die Verkehrssicherheit, eine zeitgemässe Infrastruktur sowie eine enge Koordination mit den Bezirken. Die Bauarbeiten starten – vorbehältlich Einsprachen – im Frühjahr 2026.

Sanierung Stichstrasse Sonnhalde in Appenzell

Der Bezirk Appenzell erneuert die Stichstrasse Sonnhalde von der Kreuzung Hallenbad bis zum Bürgerheim. Der Kanton unterstützt das Projekt mit einem Landabtausch.

Mehr Sicherheit am Einlenker Rosenböhleli in Meistersrüte

Im Zusammenhang mit der Sanierung der Bezirkstrasse Nollisweid erneuert der Kanton den Einlenker Rosenböhleli an der Staatsstrasse Nr. 1022. Der bestehende Fussgängerstreifen weist Sicherheitsmängel auf. Geplant ist eine Trottoirüberfahrt mit klarer Vortrittsregelung, besserer Beleuchtung und normgerechter Geometrie. Die Investitionskosten betragen voraussichtlich Fr. 120'000.--. Der Start der Bauarbeiten ist auf das Frühjahr 2026 geplant.

Letzter Abschnitt der Gaiserstrasse wird erneuert

Mit der Sanierung der Gaiserstrasse zwischen Spitalkreisel und Zeughaus schliesst der Kanton ein grosses Gesamtprojekt ab. Der 320 Meter lange Abschnitt erhält eine neue Fahrbahn, breitere Trottoirs und einen Radstreifen. Auch Werkleitungen und Beleuchtung werden erneuert. Die Bushaltestellen werden hindernisfrei ausgebaut. Die Einlenker der Küechlimoos- und der Eggerstandenstrasse werden optimiert. Die Gesamtkosten betragen rund Fr. 1,62 Mio. und sind im Investitionsbudget 2026 enthalten.

Koordiniert bauen – nachhaltig profitieren

Alle drei Projekte werden öffentlich aufgelegt. Ziel ist eine koordinierte Umsetzung mit den Bezirken, kurze Bauzeiten und eine langfristig sichere, funktionale Verkehrsinfrastruktur für alle Verkehrsteilnehmenden.

Mitteilung im Wortlaut