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Behörde

Feuerschaugemeinde Appenzell

Bild Legende:

Gebiet
Im Jahr 1962 sind die Grenzen der Feuerschau vom Grossen Rat als Spezialgemeinde des öffentlichen Rechtes festgelegt worden. Das Bahntrasse, Bachläufe, Bachdurchlasse, Polygonpunkte, Parzellengrenzen und Eindohlungen legen die Grenzen fest. Das Gebiet umfasst etwa das heutige Dorf mit einzelnen Aussenquartieren (Unterer Hirschberg, Hostet, Rässengüetli, Münz, Ebnet, Rütirain, Galgenhang, Schöttler, Forren).

Name
Der Name stammt schon aus frühester Zeit und kommt von "fürschowen", auf das Feuer acht geben. Im territorialen Sinn ist es ein genau umgrenztes Gebiet, in dem die Wehrorganisation "zum Feuer schaut", d.h. einen Brand nach Kräften verhindert oder bekämpft.

Entstehung
Die Feuerschau ist gegen Ende des 16. Jahrhunderts erstmals in Form eines Selbstverwaltungskörpers geschichtlich feststellbar. Sie ist ausschliesslich zum Zwecke der Feuerverhütung und Feuerbekämpfung entstanden. Sie ist seither u.a. verantwortlich für die Organisation der Feuerwehr und der damit zusammenhängenden baupolizeilichen Vorschriften in einem eng begrenzten Gebiet des Kantons Appenzell Innerrhoden. Mit der Zeit verlangte eine wachsende Dorfgemeinschaft auch nach Infrastruktur wie Wasser- und Energieversorgung für das Dorf Appenzell.

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