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Ökoqualität

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Betriebe, die den Ökologischen Leistungsnachweis ÖLN erfüllen wollen, müssen sogenannte ökologische Ausgleichsflächen anlegen. Für wertvolle Flächen, welche die Mindestanforderungen des Bundes an die biologische Qualität gemäss Öko-Qualitätsverordnung (ÖQV) erfüllen, können Beiträge ausgerichtet werden.

Die kantonale Vollzugsstelle hat unter Berücksichtigung der örtlichen Verhältnisse die strengen Anforderungen an die biologische Qualität zu prüfen. Die entsprechenden Flächen müssen zur Erreichung der Mindestqualität die notwendige Anzahl Zeigerpflanzen aufweisen. Die Bewirtschaftungsauflagen umfassen zudem die Bereiche Düngung, Pflanzenschutzmittel, Schnittzeitpunkt, Weidenutzung und Pflege.

Im Rahmen der ÖQV besteht die Möglichkeit, ökologische Ausgleichsflächen sinnvoll zu vernetzen. Bereits im Jahr 2006 wurde die Umsetzung der ÖQV mit einem kantonalen Vernetzungsprojekt lanciert. Nach Ablauf der ersten Vernetzungsperiode wurde das Projekt überarbeitet und an die neuesten Erkenntnisse angepasst. Ab 2013 läuft das neue Vernetzungsprojekt. Dieses ist modular aufgebaut und gibt nun allen Landwirten im Kanton die Möglichkeit, sich freiwillig daran zu beteiligen.
Weiter Information bietet der Leitfaden zum kantonalen Vernetzungskonzept.

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