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K 1-2017: SVG-Delikt

Der Beschuldigte wurde vom Bezirksgericht Appenzell I.Rh. mit Entscheid vom 28. Februar 2017 des mehrfachen Führens eines Motorfahrzeuges trotz Verweigerung, Entzug oder Aberkennung des Ausweises im Sinne von Art. 95 Abs. 1 lit. b SVG sowie der Verletzung der Verkehrsregelnverordnung im Sinne von Art. 96 VRV schuldig gesprochen. Er wurde zu einer Freiheitsstrafe von 100 Tagen verurteilt, wobei der Vollzug der Freiheitsstrafe unter Ansetzung einer Probezeit von 3 Jahren aufgeschoben wurde. Die Staatsanwaltschaft Appenzell I.Rh. erklärte gegen diesen Entscheid Berufung und beantragt sinngemäss, der Beschuldigte sei mit einer unbedingten Freiheitsstrafe von 100 Tage zu bestrafen. Eine bedingt aufgeschobene Freiheitsstrafe von weniger als sechs Monaten sei ausgeschlossen. Der Verteidiger des Beschuldigten erhebt Anschlussberufung und beantragt, der Beschuldigte sei wegen der schuldig gesprochenen Straftatbestände mit 320 Stunden gemeinnützige Arbeit zu bestrafen. Der Vollzug der gemeinnützigen Arbeit sei unter Ansetzung einer Probezeit von drei Jahren aufzuschieben.

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Wann
  • 18.08.2017 ab 08:30
Wo

Gerichtssaal, Unteres Ziel 20, 9050 Appenzell

Der Beschuldigte wurde vom Bezirksgericht Appenzell I.Rh. mit Entscheid vom 28. Februar 2017 des mehrfachen Führens eines Motorfahrzeuges trotz Verweigerung, Entzug oder Aberkennung des Ausweises im Sinne von Art. 95 Abs. 1 lit. b SVG sowie der Verletzung der Verkehrsregelnverordnung im Sinne von Art. 96 VRV schuldig gesprochen. Er wurde zu einer Freiheitsstrafe von 100 Tagen verurteilt, wobei der Vollzug der Freiheitsstrafe unter Ansetzung einer Probezeit von 3 Jahren aufgeschoben wurde.

Die Staatsanwaltschaft Appenzell I.Rh. erklärte gegen diesen Entscheid Berufung und beantragt sinngemäss, der Beschuldigte sei mit einer unbedingten Freiheitsstrafe von 100 Tage zu bestrafen. Eine bedingt aufgeschobene Freiheitsstrafe von weniger als sechs Monaten sei ausgeschlossen.

Der Verteidiger des Beschuldigten erhebt Anschlussberufung und beantragt, der Beschuldigte sei wegen der schuldig gesprochenen Straftatbestände mit 320 Stunden gemeinnützige Arbeit zu bestrafen. Der Vollzug der gemeinnützigen Arbeit sei unter Ansetzung einer Probezeit von drei Jahren aufzuschieben.

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