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Neue Leitung für das Asylzentrum
Die Standeskommission hat Esther Hörnlimann als Leiterin des Asylzentrums Appenzell gewählt. Die 36-Jährige tritt die neue Stelle Anfang März 2022 an.
Mitteilung der Standeskommission
Mitteilungen aus den Verhandlungen der Standeskommission
Fakten zum Verzicht auf das Bauprojekt AVZ+
Die Standeskommission ist nach einer eingehenden Situationsbeurteilung Ende 2020 zum Schluss gekommen, dass der geplante Neubau des Ambulanten Versorgungszentrum Plus (AVZ+) nicht wie vorgesehen realisiert werden kann. Die Vorlage, über die am 9. Mai abgestimmt wird, hat in den vergangenen Tagen zu diversen Fragen in Leserbriefen geführt. Die Standeskommission möchte diese Fragen beantworten, damit sich die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in Kenntnis der Fakten ihre Meinung bilden können.
False Vergaben der Kirchgemeinde Appenzell
Aufgrund von eingegangenen Hinweisen hat die Standeskommission den Abschluss zweier Verträge durch den Kirchenrat der katholischen Kirchgemeinde Appenzell überprüft. Sie hat im Ergebnis festgestellt, dass die Vergaben im Interesse der Kirchgemeinde waren und die wesentlichen Punkte für eine korrekte Vergabe eingehalten wurden.
False Mitteilung der Standeskommission
Mitteilungen aus der Sitzung vom 5. März 2019, Teil 1
False Vorprojekt Neubau Hallenbad verabschiedet
Die Standeskommission hat das Vorprojekt für das neue Hallenbad verabschiedet und für sieben Optionen die Bauherrenreserve freigegeben. Es wird nach wie vor mit einer Eröffnung des Bades gegen Ende 2021 gerechnet.
Abklärungen zur weiteren Nutzung des ehemaligen Spitalareals
Die Standeskommission prüft zurzeit, wie das ehemalige Spitalareal nachhaltig und bedarfsgerecht genutzt werden kann. Im Vordergrund steht eine mögliche Zusammenarbeit mit der Solviva AG. Die im Pflegebereich tätige Familienunternehmung klärt ab, ob für sie der Bau eines neuen Gebäudes auf dem ehemaligen Spitalareal in Betracht kommt, in dem sie ein Angebot für spezialisierte Pflege betreiben möchte. Im neuen Gebäude, das im Baurecht erstellt würde, könnten sich das Kantonale Gesundheitszentrum sowie weitere Gesundheitsdienstleistende langfristig einmieten. Die Standeskommission hat die Solviva AG beauftragt, eine entsprechende Studie zu erstellen.
Ostschweizer Kantone für Verlängerung bis Ende Februar
Die Regierungen der Kantone St.Gallen, Appenzell A.Rh., Appenzell I.Rh. und Thurgau sind einverstanden mit einer Verlängerung der COVID-19-Massnahmen, aber vorderhand nur bis am 28. Februar 2022. Die Massnahmen müssen regelmässig überprüft und nach einem Abflachen der Omikronwelle gelockert werden. Die Kantone sprechen sich sodann für einen Verzicht auf Einreisetests bei geimpften und genesenen Personen und gegen den Fernunterricht an Hochschulen aus. Sie sehen vorderhand keinen Bedarf für zusätzliche kantonale Massnahmen.
False Mitteilung der Standeskommission
Mitteilungen aus der Sitzung vom 29. August 2017
False Mitteilung der Standeskommission
Mitteilungen aus der Sitzung vom 3. Dezember 2019, Teil 1

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